2007

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17. MOTORRADTREFFEN  DER  MAG

 

Freier Eintritt
Gratis Camping (ab Fr. mögl.) 

Wettersicher

Grosses Lagerfeuer 
Mit dem Besten aus Küche & Keller

LIVE MUSIC am SAMSTAG ABEND:    

Irish Folk mit den RAT BOYS aus Ungarn  

 

 


hier Plakat downloaden 

 

 


15. und 16. Sept. 2007

RAISDORF Wald4tel

*) Von Horn 4km auf B4 nach Mödring ð 6km

ð Pernegg ð 1km ð RAISDORF ð Sportplatz

Ab Horn den MAG-Pfeilen folgen!

Koordinaten: 15°38’ Ost / 48°45’ Nord

 

Zimmer:

Pension NEUHOLD,

Pernegg 13

Tel 02913 716

(Fahrzeit 2 min

vom Fest)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    1985 20 Jahre MAG Austria 2005

Œ

                 16. MOTORRADTREFFEN  DER  MAG

download Poster 2005 
download Poster 2005 im A5 Format

10. und 11. Sept. 2005

RAISDORF*), Wald4tel

*) Von Horn 4km auf B4 nach Mödring ð 6km

ð Pernegg ð 1km ð RAISDORF > Sportplatz

Ab Horn den MAG-Pfeilen folgen!

Koordinaten: 15°38’ Ost / 48°45’ Nord

Freier Eintritt Gratis Camping (ab Fr. mögl.) Wettersicher

Grosses Lagerfeuer Mit dem Besten aus Küche & Keller

 

¶¶¶  LIVE am SAMSTAG ABEND:   ¶¶¶

Voodoo Smurfs feat. Reverend Frank TT

Bottle Up And Go     Fried Freak Orchestra

 

 

 

 

 

 

 

 

Mitglieder ausländischer FEMA-Organisationen genießen spezielle Vergünstigungen, siehe http://www.fema.kaalium.com

Wir bieten hochkarätige Musik bei freiem Eintritt. Deshalb sind wir auf Deine Spenden angewiesen! Vielen Dank im Voraus!

Die MAG freut sich auf Deinen Besuch!

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Motorrad AktionsGruppe Austria

Tel 0676 540 79 55

edwin.hofbauer@mag-austria.at

http://www.mag-austria.at

                               

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Nachruf auf Walter Franta

....der letzte Abschied kommt immer zu früh.

 

In Erinnerung an

               Walter Franta

 

Es ist immer schmerzlich, von einem nahestehenden Menschen, einem

Angehörigen, einem Freund, einem Clubkollegen Abschied nehmen zu müssen.

 

Walter ist für uns alle unerwartet am 8. März 2005 im 64.Lebensjahr von uns gegangen - und vieles ist offen geblieben, vieles nicht ausgesprochen, nicht erledigt - 
der letzte Abschied kommt immer zu früh.

 

1974 bin ich umgesiedelt und da ist mir sehr bald  > der Wilde mit seiner Maschin' < aufgefallen, der mit (für mich damals als Nicht-Biker) lautstarkem Getöse in der Gasse vorbeigebraust ist. Im Laufe der Jahre ist dann nicht zuletzt aufgrund der Leidenschaft Motorrad eine Freundschaft entstanden, bei der ich einen gar nicht lauten Walter kennengelernt habe.

 

Einen, der konsequent Ziele verfolgt hat:

- einmal auf die Isle Of Man ........................................................................hat er gemacht

- einen  JAWA-Krapfen restaurieren ...................................................... abgehakt von ihm

- einmal nach Amerika zur Wiege des Jazz' ..................................................... er war dort

- viele Jahre im MAG-Club die Tourenmeisterschaften organisieren ................ machte er

- jedes Jahr sich für ganz Schwache einsetzen

  (der legendäre Neujahrspunsch zugunsten krebskranker Kinder

   war für viele ein Muß in der Silvesternacht) ................................... hat er durchgezogen

- 25 Jahre aktiv im JAWA Club, Road Captain, Reisen organisieren .............  das war er

 

Und auch wenn man nicht immer mit ihm einer Meinung war, genau diese Beständigkeit und Treue seinen Freunden und letztendlich auch sich selbst gegenüber, war und ist in vielen Bereichen für uns Vorbild.

Genau das ist es, wie man dem Andenken

des Verstorbenen gerecht werden kann.

 

Es ist schon eigenartig: jedesmal wenn draußen auf der

Gasse was vorbeiknattert, muß ich an Walter denken:

er fehlt mir, er fehlt uns.

                                                                                               erwin

"Wer im Bewusstsein seiner Lieben lebt, der
ist nicht tot, der ist nur fern.
Tot ist der, der vergessen wird."
(Johann Wolfgang von Goethe)

 

 

 

 

 

Nachruf auf Simon Milward.
Ehemaliger FEMA Generalsekretär, Kollege und Freund.

In tiefer Trauer muss die Federation of European Motorcyclists' Associations (Verband der Europäischen Motorradfahrer-Verbände) FEMA den Tod ihres früheren Generalsekretärs, Simon Milward, bekanntgeben. Simon verstarb am 4. März 2005 an den Folgen eines Verkehrsunfalles nahe der Stadt Kayes in Mali, West-Afrika. Simon Charles Milward wurde am 28. Januar 1965 in Strete in der Grafschaft Devon, Großbritannien, geboren.

Als leidenschaftlicher Motorradfahrer und mit dem Wunsch, in seinem Leben etwas zu bewirken, startete Simon am 1. Januar 2000 in humanitärer Mission und zur Unterstützung von medizinischen Wohltätigkeits-Organisationen zu einer Weltumrundung mit dem Motorrad. Der Millennium Ride sollte ursprünglich 18 Monate dauern; daraus wurde ein 5 Jahre dauerndes Abenteuer gefüllt mit bereichernden Erfahrungen. Simon wäre im Oktober 2005 in Großbritannien zurück erwartet worden. Jedoch wurde im Alter von 40 Jahren sein Leben auf tragische Art und Weise beendet. Die genauen Umstände müssen noch offiziell festgestellt werden.

Simon Milward hat mit Sicherheit etwas für die Motorradfahrer bewirkt. 1992, im Anschluß an eine hauptamtliche Tätigkeit bei der Motorcycle Action Group United Kingdom, gründete Simon in Brüssel den Hauptsitz der Federation of European Motorcyclists (FEM). Als deren Generalsekretär bahnte er sich den Weg durch den europäischen Irrgarten und begann, Bemühungen in Richtung EU-spezifischer gesetzgeberischer Ziele zu koordinieren. Dadurch gehörten die Motorradfahrer zu den ersten Nutznießern der demokratischen Veränderungen des Maastrichter Vertrages. Durch Simons unermüdliche Arbeit wurde die FEM zu einer bekannten und wirksamen Lobbygruppe bei den EU-Institutionen.

Als 1998 die FEM mit der EMA (European Motorcyclists Association) verschmolz um die Federation of European Motorcyclists' Associations (FEMA) zu bilden wurde Simon Milward Generalsekretär der FEMA. Erfolgreich hielt er diese Position bis zu der Entscheidung, seine ganze Kraft dem Millenium Ride zu widmen.

FEMA Präsident Kees Meijer sagte folgendes: "Mit Simon haben wir einen lieben Freund und einen begeisternden Menschen verloren. Er starb während er das tat, was sein Herz ihm sagte. Als ein Vorreiter im Kampf um die Rechte der Motorradfahrer schaffte er es, seinen Wunsch, die Welt zu bereisen mit der Linderung menschlichen Leids zu verbinden. Er tat es auf eine Art wie nur er es tun konnte. Wir werden ihn als einen Menschen edlen Herzens in Erinnerung behalten."

Simon konnte immer alle diejenigen begeistern, welche die Ehre und das Privileg gehabt haben, mit ihm zu arbeiten. Wir werden ihm stets ein ehrendes Angedenken bewahren. Die Gemeinschaft der Motorradfahrer hat einen Kollegen und Freund verloren. Die FEMA möchte ihm ein Denkmal setzen und gibt allen Freunden die Gelegenheit, sich in eine Beileidsliste einzutragen (www.fema.ridersrights.org).

Unser Mitgefühl gilt Simons Familie und seinen Freunden.


Herausgegeben am 8. März 2005 von Antonio Perlot
Federation of European Motorcyclists' Associations

 

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